Metanavigation / Stadtporträt deu
Donnerstag, 17.08.2017 22°C

Schnellnavigation / Service

Schnellsuche

Anzeige

 

Weitere Informationen

Service

Der Friedhof Waldhusen


Von der Sandwüste zum Park

1909 ist die Industrialisierung auch in Lübeck in vollem Gang. Da schenkt der Hofbesitzer Wilhelm Eggers aus Dänischburg der stark wachsenden Gemeinde Kücknitz eine stillgelegte Kiesgrube am Rande des Waldhusener Forsts. In dieser Sandwüste legt Erwin Barth, der spätere Professor für Gartenkunst in Berlin, einen Waldfriedhof an: mit einem üppigen Baumbestand, zwei Wald-Rundwegen und zahlreichen Wasserflächen – darunter auch drei Naturteiche.

Heute ist der Waldhusener Friedhof buchstäblich zu einer bewaldeten Parklandschaft mit altem Baumbestand herangewachsen. Das ursprüngliche Relief des Geländes kann man übrigens immer noch erfassen. Kenner behaupten, der Waldhusener Friedhof sei einer der schönsten Friedhöfe Norddeutschlands.

Größe:                      22 ha

Grabstätten:               8.883

davon Kriegsgräber:    171

Mustergrabfeld am Eingang

Anschrift des Waldhusener-Friedhofs

Telefonnummern

Öffnungszeiten der Verwaltung

Öffnungszeiten der städtischen Friedhöfe

Termine für Trauerfeiern

Friedhofspläne

Gesamtplan (PDF)

Keine Vergabe neuer Wahlgräber

 
     

Angebotene Grabarten (PDF)

Was kostet welches Grab?

Garten der Besinnung

     

Islamische Bestattungen

Kriegsgräberanlagen

Geschichte des Friedhofs Waldhusen